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Lecker
kochen mit
Olivenöl
Nehmen Sie
Olivenöl nur
für kalte
Gerichte?
Das ist
schade! Denn
mit Olivenöl
können Sie
auch koche,
braten,
schmoren und
frittieren.
Doch nicht
jedes
Olivenöl ist
für alle
Gerichte
geeignet.
Welche
Qualitätsunterschiede
es gibt
und welches
Öl für
welche
Speisen
perfekt ist,
lesen Sie
hier:
Natives
Olivenöl
extra und
natives
Olivenöl
eigenen sich
am besten
für:
- das
Anmachen von
allen
Salaten und
Rohkost-Gerichten
- für die
Zubereitung
von rohem
Fleisch und
Fisch in
dünnen
Scheiben,
z. B. Carpaccio
- zum
Einlegen von
Gemüse,
Pilzen,
Ziegen- und
Schafskäse
- zum
Abrunden von
gekochter
Pasta, von
Gemüsesuppen
und
Eintöpfen
(Olivenöl nach dem Kochen in die Speisen geben)
- zum
Verfeinern
von
gegrilltem
oder
gekochtem
Fisch nach
dem Garen
- zum
Schmoren von
Gemüse oder
nach dem
Dünsten
Olivenöl
dazugeben
Beide Öle
können bis
zu 180°
erhitzt
werden, ohne
dass sie
ihren
Geschmack
verlieren.
Oliven-Öl:
Bei Ölen mit
dieser
Bezeichnung
wird das Öl
industriell
gefiltert
und
mit dem
Lösemittel
Schwefelkohlenstoff
bei über
100°
gereinigt
("raffiniert").
Dieses Öl
können Sie
bis zu 210°
erhitzen.
Deshalb ist
es ideal zum
Frittieren
von
Fleisch und
Fisch,
paniertem
Gemüse,
Pommes
frittes und
ausgebackenem
Teig.

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